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Meine Bücher „Manchmal dachte ich es geht nicht weiter“ – Band 1 und 2 sind im novum Verlag erschienen.

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„Mondscheinduft am Schützenhaus“

In meinem neuen Buch, „Mondscheinduft am Schützenhaus“, dass im nächsten Jahr erscheinen wird, geht es um drei Protagonisten.
Alle drei sind Verlierer, im Neudeutschen, es sind Looser.

Onkel Hans, ein Endvierziger ist der geborene Verlierer. Trifft man ihn auf der Straße sieht man sich nicht nach ihm um, man vergisst ihn einfach.
Die junge sehr begehrte, wunderschöne Carlotta verbrennt sich im Alkohol- und Drogenrausch die rechte Brust bis hoch zur Wange. Die Wunde will und will nicht verheilen.
Der kleine Winnie, mit einer guten Position in einer großen Wohnungsgesellschaft ist ein Spieler reinsten Wassers. Alles was zu Spielen und zu Wetten ist findet bei ihm sofort Aufmerksamkeit. Seine Spielschulden erdrücken ihn so manches Mal und er muss laufend Geldeintreiber und Knochenbrecher fürchten, die ihn schon so oft bearbeitet haben.

Alle drei treffen sich durch Zufall in ihren tiefen Depressionen. Sie halten zusammen, müssen einen langen qualvollen Weg gehen um sich von ihren Ängsten und Problemen zu erlösen.

„MACIE & Herold“

MACIE und Herold sind zwei Roboter in Menschengestalt, die vom Planeten TALPHA ROCK aus dem Sternennebel Andromeda stammen. Die Bewohner, kurz Rocks genannt, haben eine Sternen-Flotte zusammengestellt, die im Universum auf der Suche nach Ressourcen ist. Nach etwa tausend Jahren sind die Roboter auf unser Sonnensystem gestoßen. Die 1,83 m große MACIE und der 1,53 m kleine Herold wurden 1983 in Ungarn abgesetzt und haben als Spione alle relevanten Daten an die außerhalb unseres Sonnensystems wartenden Rocks gesendet. Sehr bald haben die Rocks in ihren Raumschiffen erkannt, dass auf der Erde nicht viel zu holen ist. Sie sind dann ohne MACIE und Herold weiter durchs All.

In Wien, im 2. Bezirk am Leopoldplatz betreiben sie heut ein Inkasso-Büro.
Eines Tages werden sie von zwei gut gekleideten Herren besucht.
„Seit ihr die Geldeintreiber MACIE und Herold?“
„Wer will das wissen?“
„Das sollte euch egal sein.“
„Was wollt ihr von uns?“
„Ihr sollt gut sein. Wir haben einen Auftrag für euch. Hört sich leicht an, ist aber nicht ganz ungefährlich. Zwei Koffer sollt ihr finden…!“

Um ein wenig vorweg zu greifen: Ja, es hört sich leicht an, doch wer will schon gestohlenes Geld, und dazu noch russisches Mafia Geld, so einfach, leicht und locker zurückholen. Es war falscher Zoll, der die Autobahn A1 bei Wien sperrte, den 40 Tonner beladen mit Obst und Gemüse auf dem Weg von Odessa nach Basel kontrollierte und das getarnte Geld in Obstkisten zielsicher beschlagnahmte. Wir sprechen von knapp dreißig Millionen Dollar.
Das wissen die beiden bei der Annahme des Auftrages nicht. Doch beide wurden gut programmiert, sind sehr gut in Selbstverteidigung, können mit Waffen umgehen und sprechen fließend Deutsch, Ungarisch und Französich.

Arbeitstitel: „Die Stille, der Schatten, die Angst“

Das vierte Buch ist in Arbeit und nimmt schon Formen an. Es beschäftig sich mit Spionage. Ein junger Mann, Absolvent der Waldorfschule mit Ausbildung zum Sozialarbeiter gerät in eine Maschinerie, von der er nicht einmal im Traum dachte, dass es die im Schmelztiegel von korrupter Wirtschaft und Politik gibt.
Schließlich wird er mit 34 Jahren, als gut ausgebildeter Agent und als Richard Weiß aktiviert. In einer Entwicklungsabteilung für Militär-Helicopter wird er eingesetzt, um die undichte Stelle zu finden. Er ist sich selbst mit zwei unsichtbaren Helfern, die er allmählich kennenlernt, überlassen.
Er hat es anfangs schwer, doch mit seiner Erfahrung als Vorort Ermittler bei Versicherungsbetrug eines bedeutenden Konzerns ist er das Alleinarbeiten im Geheimen gewöhnt. Hinzu kommt seine unzugängliche Art und sein eigensinniges Denken und Handeln, das im „Haifischbecken“ der großen Betrüger unabdingbar war. Seine Grundregel Nummer eins: Vertraue niemanden und Vorsicht mit Weibergeschichten!
Doch sein Gegenspieler (Gegenspielerin) ist schlau. Richard Weiß, ist es aber auch…

Doch das habe ich schon sehr weit entwickelt wieder zurückgenommen, da es u.a. in den Bereich der Wirtschaftsspionage hineinspielt und kein Mensch so etwas lesen möchte.